Löschdienst24 Experten

Die Haftung der Plattform ist ein zentrales Thema im Bewertungsrecht – und für alle Unternehmer wichtig, die auf Google-Bewertungen, Jameda, Kununu oder Trustpilot mit negativen Bewertungen konfrontiert sind. Wer trägt die Verantwortung, wenn es zu Fake-Bewertungen oder Persönlichkeitsverletzungen kommt? Unternehmer ohne juristischen Hintergrund müssen wissen: Plattformen genießen zwar bestimmte Schutzrechte – doch sie haben auch klare Pflichten, wenn sie auf rechtswidrige Inhalte hingewiesen werden.
Nicht jede negative Bewertung ist automatisch ein Fall für die Löschung. Kritik gehört zum Alltag jedes Unternehmens– doch es gibt klare Grenzen. Sobald eine Bewertung jedoch unzulässige , beleidigend, rufschädigend oder schlichtweg unwahr ist, wird sie zum Risiko für Ihr Image und Ihre wirtschaftliche Zukunft.
Der Bewerter behauptet Dinge, die nachweislich nicht stimmen oder verdreht die Tatsachen.
Persönliche Angriffe, Hasskommentare oder entwürdigende Sprache verletzen den allgemeinen Ruf .
Rezensionen von Personen, die nie Kunden waren, z. B. Wettbewerber oder Bots.
Wenn nie ein Vertragsverhältnis zustande kam, fehlt die Bewertungsgrundlage.
Mehrere schlecht bewertete Fake-Accounts in kurzer Zeit deuten auf gezielte Angriffe hin.
Ihre Daten werden mit äußerster Diskretion und Sorgfalt entfernt – vertraulich und zuverlässig.
Unter Haftung der Plattform versteht man die rechtlichen Regelungen und Grenzen, wann Plattformen wie Bewertungsportale oder Google Maps für Inhalte Dritter – etwa abwertende Rezensionen oder Bewertungsangriffe – haften müssen. Im Kern geht es um das sogenannte Providerprivileg: Plattformen haften erst dann, wenn sie über einen klaren Rechtsverstoß informiert wurden und dennoch untätig bleiben.
Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen: Die Haftung der Plattform unterscheidet sich von der Haftung des Verfassers (Kundenmeinung), da der Plattformbetreiber meist nur technische Infrastruktur bereitstellt. Trotzdem hat er bei einem Hinweis auf Schmähkritik, Falschaussage oder Fake-Account eine sogenannte Prüfpflicht.
Konkretes Beispiel: Wird bei Google eine Rezension mit Beleidigung gemeldet, muss Google tätig werden – andernfalls haftet die Plattform ggf. auf Bewertungslöschung und Schadensersatz.
Die rechtliche Basis für die Haftung der Plattformen findet sich u.a. im Telemediengesetz (TMG), in der DSGVO sowie in der Rechtsprechung des BGH (Gerichtsurteil zur Bewertung). Nach deutschem Recht gilt:
Providerprivileg: Plattformen sind grundsätzlich nicht für fremde Inhalte verantwortlich.
Prüfpflicht: Nach Hinweis auf einen möglichen Rechtsverstoß (z.B. Persönlichkeitsverletzung, Schmähkritik), muss die Plattform den Vorgang prüfen und ggf. die Inhalte entfernen (Löschantrag).
Haftung bei Untätigkeit: Reagiert eine Plattform nicht oder zu spät, kann sie haftbar gemacht werden, etwa durch eine Unterlassungsklage oder eine einstweilige Verfügung.
Meinungsfreiheit vs. Tatsachenbehauptung Plattformen müssen zwischen zulässigen Meinungsäußerungen und unzulässigen Tatsachenbehauptungen unterscheiden. Rechtlich problematisch wird es, wenn Online-Rufschädigung, Bewertungsmanipulation oder gezielte Bewertungssabotage vorliegt.
Wann ist eine Aussage zulässig – wann nicht? Erlaubt sind ehrliche, sachliche Bewertungen, die keine Rechte Dritter verletzen. Wird jedoch eine ehrverletzende Aussage gepostet und die Plattform ignoriert den Hinweis, droht ihr rechtliche Haftung.
Mehr zur Abwägung der Rechte: Was darf in einer Google-Bewertung stehen?
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Unternehmer melden eine rechtswidrige Bewertung, aber die Plattform reagiert nicht.
Es wird keine ausreichende Bewertungskontrolle betrieben, wodurch rechtswidrige Inhalte lange sichtbar bleiben.
Falscher Glaube: „Plattformen sind immer geschützt.“ Tatsächlich sind die Moderationspflicht und Meldemechanismus essenziell.
Unternehmen sind auf die Zusammenarbeit mit Plattformen angewiesen. Wenn Plattformen zu spät reagieren, droht Negative Publicity, ein massiver Reputationsschaden oder ein Shitstorm. Der Umgang mit Beschwerden beeinflusst das gesamte Bewertungssystem und den Trust Score.
Was kann/muss gelöscht werden? Alle Inhalte, die nachweislich rechtswidrig sind – etwa Beleidigungen, Bot-Bewertungen, Fake-Bewertungen oder Bewertungs-Widget mit manipulativen Einträgen – können und müssen entfernt werden. Hilfe und mehr dazu: Google Rezensionen löschen Wie der Ablauf konkret funktioniert, lesen Sie hier: So antworten Sie richtig auf kritische Bewertungen
Prüfung auf Rechtsverstöße: Wir analysieren, ob und wann Plattformen haftbar sind, und unterstützen Sie beim Einreichen eines Löschantrags.
Juristisch fundierte Argumentation gegenüber Plattformen: Unsere Experten kennen alle rechtlichen Vorgaben und können gezielt mit Google My Business, ProvenExpert, Yelp und anderen Bewertungsportalen kommunizieren.
Zusammenarbeit mit Fachjuristen: Bei Bedarf arbeiten wir mit Anwälten für Bewertungsrecht zusammen und begleiten Sie durch alle rechtlichen Schritte, inkl. Unterlassungsklage oder einstweilige Verfügung.
Praxisnahe Unterstützung: Wir helfen bei der Bewertungsanalyse, erstellen rechtssichere Bewertungsantworten und beraten bei Fragen rund um Reputationsmanagement.
Erfahrungen und Erfolgsbeispiele finden Sie hier: Bäckerei aus Leipzig: 1-Stern-Kampagne überlebt „Ich habe es vorher selbst versucht – ohne Erfolg“
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Wenn Worte verletzen, helfen echte Erfahrungen. Zahlreiche Unternehmer haben mit Löschdienst24 nicht nur ihre Bewertungen gelöscht– sondern ihr Vertrauen in die digitale Welt zurückgewonnen. Hier teilen sie ihre Geschichte.
Eine Konkurrentin hat unter falschem Namen geschrieben, ich sei unprofessionell und unhygienisch. Google reagierte nicht. Innerhalb von 48 Stunden hat Löschdienst24 alles geregelt. Heute bin ich wieder bei 4,9 Sternen.
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Die Bewertung war aus der Luft gegriffen– jemand beschwerte sich über Behandlungen, die wir nie durchgeführt haben. Ich hatte schon aufgegeben. Doch das Team von Löschdienst24 war schnell, professionell und hat sogar zwei alte Beiträge mit löschen lassen.
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Die Bewertung war aggressiv, persönlich beleidigend. Ein Mandant, den ich abgelehnt hatte. Löschdienst24 hat alles geprüft, eine juristische Stellungnahme erstellt und die Rezension war weg– ohne Rückfragen.
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Unsere Online-Bewertungen sind ein wesentlicher Teil unseres Geschäfts. Löschdienst24 hat dafür gesorgt, dass falsche Kommentare verschwinden und wir wieder strahlen können.
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